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Rosenmontag 2003 |
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Bericht zum "kleinen Manöver"
am Rosenmontag |
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| Erstmals mit der schweren Bürde, seit 14 Tagen "Die beste Garde Hessens" zu sein, traten auch zum diesjährigen Rosenmontag 19 Gardisten und Marketenderinnen auf Befehl des Herrn Hauptmann zum alljährlichen Rosenmontagsmanöver pünktlich auf dem Marktplatz an. Schließlich galt es jetzt den im Laufe der Zeit erworbenen berüchtigten Ruf zu bestätigen. Um es aber schon jetzt vorweg zu nehmen: "Auch in diesem Jahr legten wir wieder eine Schippe drauf" (Zitat: Hauptmann). Doch alles der Reihe nach, schließlich war der Tag noch jung. Nach kurzem Antreten und Kontrolle der Kleiderordnung setzte sich die - nach Meinung des Ministerpräsidenten - "Beste Garde Hessens" zum obligatorischen Rosenmontagsfrühstück in Richtung Amthof-Cafe in Marsch. | |
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Nachdem man sich durch feste Nahrung eine ausreichende
Grundlage geschaffen hatte, wurden uns die ersten alkoholischen Getränke
des Tages gereicht.. Ein besonderer Lob gilt bei dieser Gelegenheit unserem
"Ehrenstabführer der Garde" Bahner-Willi, der sich gegen
Ende der Feierlichkeiten im Wachlokal "Die
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| Kneipp" am Gardetag als "Waffendieb" offenbarte. So war es für unseren "Gardesympathisanten Nr. 1" keine Frage, seinen erst kürzlich begonnenen Ausnüchterungsschlaf zu unterbrechen um höchstpersönlich das entwendete Gewehr in die Gewalt des Arschgardisten Petter zurückzuführen. | |
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Im Anschluß an das mittlerweile zum Frühschoppen ausgearteten Frühstücks wurde die Inmarschsetzung in Richtung Ratshalle zum obligatorischen Empfang der Stadt befohlen. Wie jedes Jahr ließen wir es uns auch dieses Mal nicht nehmen, abermals als letzte der geladenen Honorationen die närrische Ratshalle zu betreten. |
| Natürlich durfte nach unserem grandiosen Erfolg in der Fremde "unser Pott" nicht fehlen. Selbst der Bürgermeister v.a.D. ließ es sich nicht nehmen, uns zu unserer gewonnenen Schlacht auf dem Rüsselsheimer "Feld der Ehre" zu huldigen. Wir nahmen dies wohlwollend zur Kenntnis. So kam es für die meisten von uns nicht überraschend, daß unser hosianater Major sowie der Herr Hauptmann für die geleistete Arbeit bei der Garde durch Präsi Michael Lottermann ausgezeichnet wurden. Nachdem wir unseren bereits begonnenen Frühschoppen hier in der Ratshalle fortsetzten und diese Veranstaltung hinter uns gebracht hatten galt es abermals wieder feste Nahrung zu sich zu nehmen. Hierzu rückten wir ins Lokal "Zum Emsbach" ein. Nebenbei galt es hier noch einige noch vom 11.11.2001 | |
| ausstehende Stiefel auszulösen. Dies taten wir dann reichlich. Mit dem Ergebnis, das Ehrengardist Walter abermals einen vollen Zettel mit neuen noch ausstehenden Stiefel für das nächste Jahr mit nach Hause nehmen durfte. Gut gestärkt bewegten wir uns anschließend zur Zugaufstellung des |
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| Kinderumzuges, dessen Teilnahme wir uns auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen wollten. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle von einer differenzierten Darstellung im Rahmen dieses Berichtes absehen und mich dem anschließenden Umtrunk im Amthof zuwenden. Zu erwähnen sei hierbei, daß "unser Pott" ganz im Interesse ihrer Lieblichkeit Cambergia Ute Christina I. stand. So kam es, daß sich die "blaublütige" mit unserem Pokal kurzfristig "absetzte" und diesen dem reichlich anwesenden Narrenvolk im Amthof vor dem alten Spritzenhaus stolz präsentierte. Nachdem Marketenderin Inge es schließlich schaffte den Pott wieder in den Besitz der "besten Garde Hessens" zurückzuführen, begaben wir uns zur "nächsten Schlacht". | |
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Galt es doch erstmals für die Prinzengarde bei Uwe
und Nicki im Papperlapapp eine echte "Duftmarke" zu setzen.
"Steil gehen" hieß die Devise. Doch zunächst schafften
es unsere "Pat und Patachons" der ersten Gruppe unseren Pokal
vorübergehend in mehrere Teile zu zerlegen.
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| Selbstverständlich waren die beiden Protagonisten nicht in der Lage,das angerichtete Dilemma selbst zu beseitigen. An dieser Stelle gilt der Dank unserem Feldwebel, der es verstand, "unserem Pott" wieder einen "aufrechten Stand" zu geben. Vielen Dank. Trotz geringfügiger personeller Verluste führte unser Weg | |
| natürlich auch in diesem Jahr wieder in unser unterjähriges Wachlokal "Die Kneipp". Auch hier verstanden wir es wieder "extrem steil" zu gehen. Logisch, daß der Manäverball auch dieses Mal wieder erst in den frühen Morgenstunden endete. Zweifelsohne konnten wir abermals stolz auf uns sein. |
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W.W. |
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