Aufbau des Wachlokals

 


Unser diesjähriges Wachlokal während der Großfastnacht 2002 lag im Herzen der Altstadt in der Pfarrgasse, und befand sich in einer ehemligen Lackiererwerkstatt (Karl Brendel).

Im Hinblick auf die anstehenden "Gefangenentransporte", war die optimale zentrale Lage letztendlich ein wesentlicher Beweggrund, uns für diesen Standort zu entscheiden. Wie sich später herausstellte, sollten wir diese Entscheidung nicht bereuen.

Eine Woche vor Beginn der Großfastnacht begannen bereits unsere ersten Vorbereitungen vor Ort mit dem Ziel, uns und unseren "Gefangenen" den Aufenthalt während der "närrischen Zeit" so angenehm wie nur möglich zu gestalten.

Unter bewährter Führung unseres Ehrengardisten Walter (1. Gruppe), der mit seinem "Wachlokalausschuß" für die logistischen Belange verantwortlich zeichnete, sowie einer Reihe anderer fleißiger Hände, nahm unser diesjähriges Wachlokal immer mehr Formen an. Nachdem die Theke errichtet, Tische und Bänke gestellt sowie die Musikanlage aufgebaut war, hätte es eigentlich losgehen können. Aber leider mußten wir noch zwei Tage bis zum Sonntag warten, was einigen von uns sichtlich schwer fiel. Die noch verbleibende Zeit füllten wir aber dann recht sinnvoll mit dem Besuch des Lumpenballs am Freitag und dem Rekrutenumzug am Samstag, so das für uns die Zeit dann doch noch wie im Fluge verging bis es dann endlich losgehen konnte und wir unser neues Wachlokal offiziell im Rahmen des Dienstplans in Gebrauch nehmen durften.

An dieser Stelle möchten wir es auf keinen Fall versäumen, uns bei unseren Vermietern, Hannelore Karalus und Roland Glomb herzlich für die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten zu bedanken.

 
 

Unsere Vermieter Hannelore Karalus und Roland Glomb

W.W.

 

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